Konzert: Reverend Beat-Man + Milan Slick
Alte Hackerei, Alter Schlachthof 11 a, Karlsruhe, 76131Seit sechs Jahren geben sie gemeinsam Konzerte. Ihre Musik: Trash und Synth-Pop ohne Synthesizer, Dark Metal ohne Metal und Rock’n’Roll.
Seit sechs Jahren geben sie gemeinsam Konzerte. Ihre Musik: Trash und Synth-Pop ohne Synthesizer, Dark Metal ohne Metal und Rock’n’Roll.
A Tribute to Metallica: Die Coverband integriert eine Videoshow mit interaktiver LED-Technologie ins abwechslungsreiche Programm.
Mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Wagner und L. Boulanger.
Drummer Stefan Buchholz kommt mit seiner achtköpfigen Band aus Singer-Songwritern, Liedermachern und Multiinstrumentalisten und lässt es krachen.
„Leonard Cohen’s Early Works – the Roots of Hallelujah“: Lauscht Songs und Geschichten, interpretiert mit Gitarre, Violine, Cello, Orgel und Akkordeon.
Sie kombinieren Funk, Soul, Krautrock und Psychedelic, getragen von Drum-and-Bass-Grooves und kraftvollen Riffs. Davor spielt die junge Rockband Haphazard.
Freut euch auf eine groovige Mischung aus Chanson, Indie-Pop, French-Pop und Folk. Das Motto der Band: „Musique pour un monde plus coloré“.
Die Karlsruher Band Naria lässt sich einordnen zwischen Alternative, Progrock, Postrock, Indie und Noise. Quiet Lane komponieren dynamischen Deutschfolk.
Nach dem Motto „Rheinromantik mit roter Nase“ werden klassische Lieder, Rheinlieder und Tanzmusik präsentiert. Es darf gefeiert und geschunkelt werden!
Ihre Musik ist ein Mix aus Street-Ska, Punk, Reggae, Rock'n'Roll, Pop und 60er-Rhythmen; die Texte sind meist italienisch. Mit dabei: Bordkapelle Akkermann.
Der Berliner Musiker mit Band erzählt in seinen Soul- und Folk-Songs Geschichten aus der Hauptstadt. Davor spielt die Indie-Rock-Akustik-Band Kepler.
Nach dem Motto „Ich tanze mit dir in den Himmel hinein“ spielt Johannes Blomenkamp an der Orgel Tangos, Walzer, Rumbas, Charlestons und mehr.
Amateur oder Profi: Packt eure Instrumente ein und kommt vorbei! Die Bühne ist für alle da und alles ist erlaubt: Swing, Funk, Hip-Hop, Groove, Soul.
Der Star-Sopranist singt Arien unter der Leitung von Attilio Cremonesi. Die Stücke schöpfen Kraft aus Barock- und früher Musik.
Sein 341. Geburtstag wird in den Räumlichkeiten des Karlsruher Palais Solms gefeiert. Mit Konzerten und einem für diesen Abend kreierten Programm.
Das experimentelle Synthpop-Duo kombiniert Beats, pulsierende Basslines und atmosphärische Synthie-Landschaften mit emotionalem Storytelling.
(Post-)Punk, Garage-Vibes, düstere Gitarren: Im Programm „Es kann nicht immer so weitergehn“ geht es um absurde Alltagsgeschichten, Gesellschaft und mehr.