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Mit dem erdigen Geschmack eines Whiskeys in der Kehle und dem würzigen Duft einer Zigarre in der Nase können Karlsruher Connaisseure hier die Seele baumeln lassen: In der Cohiba Night Bar – einer designierten Raucherbar – ganz ohne schlechtes Gewissen,

In diesem Innenstadt-Imbiss dreht sich alles um einen Fleisch-Spieß mit ausgewählten Teilen vom Jungbullen. Aus Eigenproduktion, ohne Zusatzstoffe und Bindemittel. Bay-et bedeutet auf Türkisch „Herr des Fleisches“ – der Name ist Programm. Inhaber Ali Yesilsancak bezeichnet sich als leidenschaftlichen Döner-Fan

In Knielingen gibt es eine spannende Neueröffnung: Wo früher das „Brauhaus 2.0“ war, entsteht gerade der neue Biergarten von Fächerbräu. Das Besondere: Der Biergarten funktioniert nach dem Prinzip der Selbstbedienung. Gäste bestellen direkt an der Bar, bekommen ihr Getränk sofort

Grünwinkel hat eine neue Adresse für die Mittagspause: Die öffentliche Kantine im Stammhaus der Ludwig Center GmbH in der Brandenkopfstraße 3. Wer die Multifunktionshalle betritt, staunt erstmal: Ein Baum steht dort zwischen einer offenen Galerie, hohen Säulen und üppigen Pflanzenwänden.

Wo früher die Studentenkneipe Brasil und davor die Gaststätte Bavaria ihre Gäste empfingen – im geräumigen Erdgeschoss des Eckhauses Amalienstraße / Hirschstraße – hat vor Kurzem ein ganz besonderer Pub eröffnet: An Sibin, ein Lokal mit opulenter Deko, bequemen Möbeln

Wer an Karlsruhes Gastro-Szene denkt, denkt an Pizza, Döner, China, Thai, vielleicht noch Ramen oder gar Maultaschen. Aber Uigurisch? Steht bei den meisten nicht auf der Liste. Genau das will Mirkasim Akbar ändern. Seit März betreibt er The Uyghur Kitchen

Jeden Morgen liefert Konditormeister, Inhaber und Créateur Alex Theodor Scheid frische Törtchen, Macarons und Pralinen aus der Manufaktur in Landau, wo Theodor Pâtisserie vor sieben Jahren startete. Nichts, was am Pfälzer Hauptstandort und im neuen Karlsruher Store zu sehen ist,

Karlsruhe hat einen neuen Imbiss – und der will mehr sein als die nächste Dönerbude. Seit dem 20. März serviert das Hatay Dürüm auf der Kaiserstraße eine Variante des Dürüm, die man in der Fächerstadt bisher kaum auf dem Schirm

Cremig, leicht scharf und mit einer farbenfrohen Vielfalt für Auge und Zunge: Wer Ramen kennt, liebt sie dafür. Wer sie noch nicht kennt, sollte im Ura-Hara damit beginnen. Denn Ramen bekannter zu machen, das ist die Mission der neuen, minimalistischen