[Anzeige] Schon im November erreichen den Karlsruher Stadtbuch Verlag regelmäßig Anfragen zum Erscheinungstermin der neuen Stadtbuch-Ausgabe. Einheimische wie Neubürger, aber auch „Stammgäste“ Karlsruhes schätzen den Informationsgehalt des handlichen Taschenbuchs mit seinem Themenspektrum von Gastronomie und Freizeit über Kultur und Veranstaltungen bis hin zu Bildung und Lokalgeschichte. Ab sofort ist es wieder soweit: Das Karlsruher Stadtbuch für das Jahr 2026 wird in Stadt und Region im Buchhandel erhältlich sein.
Als Karlsruhe in die Lüfte aufbrach
In der 27. Ausgabe schildert unter anderem ein spannender historischer Artikel, wie Karlsruhe „fliegen lernte“. Der abenteuerliche Traum vom Fliegen elektrisierte die Menschen in Karlsruhe über Jahrhunderte hinweg. Hier wurden fliegerische Pioniertaten vollbracht und unlängst sogar ein Weltrekord aufgestellt, der ein neues Kapitel der Luftfahrt eröffnete. Eine Recherche der Stadtbuch-Redaktion in den Beständen des Stadtarchivs Grevenbroich führt darüber hinaus das Schicksal Paul Senges, eines Karlsruher Flugpioniers der ersten Stunde, vor Augen.

Keine acht Kilometer beträgt die Distanz zwischen dem Karlsruher Marktplatz und dem Rheinbett. Nicht viel, sollte man meinen, und doch hatte die Fächerstadt einen langen Weg hin zum Fluss zurückzulegen. Denn erst 186 Jahre nach der Stadtgründung erhielt Karlsruhe seinen „richtigen“ Rheinhafen, dessen Inbetriebnahme sich nun zum 125. Mal jährt. Anlässlich des Jubiläums wirft das neue Stadtbuch einen Blick auf die Historie der Rheinhäfen, von den ersten Ladeplätzen am Flussufer bis hin zum Aufstieg unter die Top Fünf der rund eintausend Binnenhäfen Deutschlands.
Auf zu neuen Höhen: Wandertipps mit Aussicht
Nicht nur die flache Rheinebene ist Thema im aktuellen Stadtbuch. Für alle, die gern hoch hinaus wollen, führen sieben Wandertipps auf Gipfel zwischen Karlsruhe, dem Schwarzwald und dem Pfälzerwald, wo Aussichtstürme, Festungen, Ruinen und weitere lohnende Ausflugsziele warten. Wer auf der Suche nach grandiosen Ausblicken ist, findet hier Anregungen vom familientauglichen Burgentrip bis zum Nervenkitzel auf einer schwingenden Brücke.

Schmieden, Flechten, Töpfern, Tufting, Seifensieden – unter dem Motto DIY (steht für „Do it yourself“, also „Mach es selbst“) feiern althergebrachte Handwerkstechniken nicht zuletzt dank Sozialer Medien ein Revival. Wer etwas mit seinen eigenen Händen schaffen möchte – sei es ein individuelles Wohnaccessoire oder das eigene Küchenmesser – oder wer einfach eine handwerkliche Herausforderung, ein selbst gemachtes Geschenk oder Unterstützung beim Reparieren eines Lieblingsstücks sucht, findet in Karlsruhe zahlreiche Angebote und Kurse, die vermitteln, wie es geht. Der Stadtbuch-Artikel „Mach dein Ding“ hilft bei der Auswahl.
Orientierung im Karlsruher Alltag
Im übersichtlich gegliederten Infoteil führt die Gastronomie-Rubrik mehr als 350 Restaurants, Bars, Clubs und Take-away-Angebote auf – vom Gartenlokal bis zum Gewölbekeller, vom Frühstückscafé bis zum Essensangebot nach Mitternacht und von Württemberg bis zum Elsass. Das hiesige Kulturangebot nimmt sogar noch mehr Raum ein. Nicht nur die Ausstellungen des Jahres 2026 in Stadt und Region lassen sich hier entdecken, sondern auch circa 300 weitere Veranstaltungen des kommenden Jahres. Zudem bietet das Karlsruher Stadtbuch Orientierung durch das alltägliche Leben in Karlsruhe, sei es bei Fragen zum Mobilitätsangebot, zu Zuständigkeiten von Ämtern und Behörden oder rund um hiesige Dienstleistungen.
Weitere Infos und Leseproben zum Karlsruher Stadtbuch 2026 findet ihr auf der Homepage karlsruherstadtbuch.de
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